Ein sozialeres Europa voranbringen – Meinungsaustausch mit SPD-Vorsitzenden

Foto:Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Haben sich am 13. mit dem SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten Martin Schulz zu einem Meinungsaustausch getroffen.

Was ist zu tun, um Europa sozialer zu machen? Wie positioniert sich Martin Schulz zur Engagementförderung? Dies und Themen rund um Altenpflege und Arbeitsmarktpolitik besprachen die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege am 13. Juni mit dem SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten.

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Im Rahmen des ESF-Förderprogramms rückenwind+ startet am 14.08.2017 ein neuer Aufruf zur Interessenbekundung. Gefördert werden Projekte, die sich dem Thema "Arbeit 4.0 – Personal- und Organisations-entwicklung vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung" widmen und die in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) und/ oder in der Region Lüneburg umgesetzt werden.

Ausführliche Informationen zu rückenwind+ und zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.bagfw-esf.de


Soziale Gerechtigkeit im Blick

Die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit besonders für benachteiligte Menschen in Deutschland bezeichnete BAGFW-Präsident Dr. Peter Neher im Interview als zentrale Forderung im Vorfeld der Bundestagswahlen. Weiter äußert er sich dazu, wie die BAGFW in diesem Kontext insgesamt aufgestellt und welche Herausforderungen der Deutsche Caritasverband als Federführer in der BAGFW sieht.


Den Wandel gestalten – Erste Transfertagung rückenwind+

Wolfgang Husemann, Leiter der Gruppe „Europäische Fonds für Beschäftigung“, Bundesministerium für Arbeit und Soziales während der ESF Transfertagung am Rednerpult

rückenwind+ ist ein Vorzeigeprogramm!“ so Wolfgang Husemann, Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Austausch und Vernetzung – das waren die Zielsetzungen der ersten Transfertagung des ESF-Programms rückenwind+. Über 120 Teilnehmende aus den 72 geförderten Projekten folgten am 8. Juni der Einladung des BMAS und der BAGFW nach Berlin. Unter dem Titel „Veränderungsprozesse aktiv gestalten! – Personal- und Organisationsentwicklung in sozialen Organisationen und Unternehmen“ tauschten sie sich zu Instrumenten und Ansätzen der Mitarbeitendengewinnung und -bindung aus.

Pressemeldung

Im Gespräch mit der Bundeskanzlerin

Beim Treffen der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtsverbände mit der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 5. April im Bundeskanzleramt wurden neben dem Austausch zur Integration und den daraus eigentlichen Aufgaben für  die deutsche Gesellschaft auch die Gewährleistung  gleichwertiger Lebensverhältnisse – also Grundleistungen der Daseinsvorsorge  sowie Fragen zum Umgang der Sozialpolitik  und Populismus erörtert.

Vielfältige Themen bei der Bundesfamilienministerin

Bundesministerin Manuela Schwesig mit VertreterInnen der Freien Wohlfahrtspflege, Foto: BMFSFJ

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Wohlfahrtsverbänden und Familien-ministerium im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit? Was sind die Säulen unserer Zusammenarbeit und haben sich diese bewährt? Kommt die Hilfe an? Antworten auf diese Fragen aber auch der Austausch zum Unterstützungsbedarf für Pflegende Angehörige inklusive pflegender Kinder, Haushaltsfragen sowie das SGB VIII standen auf der Agenda.

Aktuelle Pressemeldung

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19.06.2017

Interdisziplinäre Konferenz Sozialraum Digital: Digitalisierung nutzt Menschen vor Ort – wenn niemand ausgegrenzt wird

In Berlin treffen sich heute Vertreter/-innen aus Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden um sich interdisziplinär zum Thema Digitalisierung im Sozialraum auszutauschen. Eine der Herausforderungen besteht darin, niemanden aus Altersgründen oder auf Grund fehlender Ressourcen auszuschließen.

Aktuelle Stellungnahmen

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Leitbild der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer

Die bundesgeförderte Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) ist ein Angebot der Freien Wohlfahrtspflege für Flüchtlinge und Zugewanderte. Sie ist eng verzahnt mit anderen Beratungsdiensten und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege.

29.05.2017 Sozialkommission I, Sozialkommission II, Ausschuss Europa

Stellungnahme der BAGFW zum Vorschlag der EU-Kommission zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit

Für die Mobilität von EU-Bürger(inne)n spielt das Koordinierungsrecht eine erhebliche Rolle. Unter Wahrung der mitgliedstaatlichen Kompetenzen im Bereich der sozialen Sicherung soll es verhindern, dass EU- Bürger(innen) bei der Ausübung der Freizügigkeit benachteiligt werden.

Stellungnahme der BAGFW zum Antrag der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Eine Lobby für die Pflege – Arbeitsbedingungen und Mitspracherechte von Pflegekräften verbessern“

Die GRÜNEN weisen in ihrem Antrag auf den Pflegekräftemangel in der Bundesrepublik und die entsprechende Arbeitsverdichtung in der Pflege hin. Sie fordern die zeitnahe Einführung verbindlicher Personalbemessungsinstrumente in der Alten- und Krankenpflege.