Die Jury

Allein im letzten Jahr gab es über 300 Einreichungen in den Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen. Ein Mammutprogramm für die Jury. Die Entscheidung für die Preisträger zu treffen, ist nicht leicht.
Die Jury hat ein breites Profil, ihre Unabhängigkeit ist unbestritten, sie bündelt einen hohen Sachverstand und ihre Kompetenz führt zu überzeugenden Entscheidungen. Dafür sagen wir sehr herzlich DANKE. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren werden von März bis September alle Einreichungen beurteilt und eine erste Nominierungsliste zusammengestellt. In der Hauptjurysitzung werden aus den für die Endrunde nominierten Beiträgen die endgültigen Preisträger/innen für den Deutschen Sozialpreis ermittelt.

In der Jury 2017 wirken mit:

  • Berit Gründler: Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e. V.
  • Claudia Beck: Deutscher Caritasverband e. V. - Berliner Büro
  • Martin Wißkirchen: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
  • Dieter Schütz: Deutsches Rotes Kreuz e. V.
  • Dorothee Hackenberg: Rundfunk Berlin-Brandenburg
  • Thorsten Jantschek: Deutschlandfunk Kultur
  • Heide Sobotka: Jüdische Allgemeine Zeitung
  • Peter Wensierski: Spiegel
  • Bastian Schöttler, freier Fernsehjournalist
  • Heike von Bassewitz: Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V.
  • Steffen Bayer: Zweites Deutsches Fernsehen
  • Anieke Becker: Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband e. V.