Seit 1971 verleihen die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege den Deutschen Sozialpreis. Der Medienpreis zur sozialen Lebenswirklichkeit in Deutschland ist mit 15.000 € dotiert und wird in drei Sparten vergeben. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden mehr als 309 hochwertige Arbeiten von einer unabhängigen Fachjury bewertet. Die Brisanz der Themen sowie die herausragende Erzählweise und Machart überzeugten.

so war´s 2016...


In diesem Jahr gibt es drei Preisträger in der Sparte Print und je zwei in den Sparten Hörfunk und Fernsehen.

 

Sparte Print: Jan Rübel, Anette Dowideit und Sascha Montag

„Menschenskinder“, Welt am Sonntag, Reportage über einen Sozialarbeiter, der Kinder aus verwahrlosten Verhältnissen rettet

 

Sparte Hörfunk: Sebastian Dörfler und Julia Fritzsche

"`Prolls, Assis und Schmarotzer´ - Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet", Bayerischer Rundfunk - Zündfunk, Sendung zur Dämonisierung der Armen durch weite Teile der Gesellschaft

 

Sparte Fernsehen: Nicole Rosenbach und Naima El Moussaoui

„Mit Kindern Kasse machen – Auslandsmaßnahmen außer Kontrolle“, WDR - die story, Film über die Geschäftemacherei mit "intensivpädagogischen Maßnahmen" der Jugendämter


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