Geschichte der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland
1848 | Aufruf zur Gründung des "Central-Ausschusses für die Innere Mission der deutschen evangelischen Kirche" als Vorgänger des Diakonischen Werkes der EKD (DW der EKD) |
1866 | Gründung der „Vaterländischen Frauenvereine vom Roten Kreuz“ als Vorläufer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) |
1897 | Gründung des „Caritasverbandes für das katholische Deutschland “, des späteren Deutschen Caritasverbandes (DCV) |
1917 | Gründung der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, heute „Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland“ (ZWST) |
1919 | Gründung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) |
1925 | Gründung der „Deutschen Liga der Freien Wohlfahrtsverbände“, aus der nach dem Zweiten Weltkrieg die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hervorging |
1924 | Gründung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DER PARITÄTISCHE) |
1933-1945 | Verbot und Auflösung oder extreme Einschränkung der Tätigkeit der meisten Wohlfahrtsverbände durch die Nationalsozialisten |
ab 1945 | Wiederaufnahme der Tätigkeit der Wohlfahrtsverbände in Westdeutschland, Einschränkungen der Arbeit der Wohlfahrtsverbände in Ostdeutschland |
ab 1990 | Zusammenführung der ostdeutschen und westdeutschen Wohlfahrtsverbände |





