Glück für die Freie Wohlfahrtspflege - Rund 16 Millionen Euro bundesweit für Menschen in den Einrichtungen der Spitzenverbände
Großer Profiteur der Glücksspirale ist das Gemeinwohl: Denn die Erlöse aus der Rentenlotterie kommen der gesamten Breite des gesellschaftlichen Lebens zugute. Aus den Erträgen der Glücksspirale gingen 2011 bundesweit 64,2 Millionen Euro zu gleichen Teilen (rund 16 Millionen Euro) an die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, den Deutschen Olympischen Sportbund und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Der vierte, gleich hohe Teil der Fördersumme geht an Organisationen, die auf Länderebene zum Beispiel in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Suchtbekämpfung und Kirche gemeinnützig tätig sind. Trotz des Zuwachses beim Spieleinsatz lag die Fördersumme 2011 unter dem Wert des Vorjahres. Die Erklärung: 2011 erzielten die Spielteilnehmer mehr Gewinne in den obersten Gewinnklassen der Rentenlotterie – entsprechend weniger Mittel standen für die Destinatäre zur Verfügung.
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GlücksSpirale tut gut
Ein Los der GlücksSpirale bringt viel Gutes. Zum einen die Chance, es sich mit 7.500 Euro monatlicher GlücksRente gut gehen zu lassen. Zum anderen die Unterstützung sozialer Einrichtungen und Projekte der Freien Wohlfahrtspflege. Geteiltes Glück ist eben doppeltes Glück.
Im Jahr 2010 feierte die „GlücksSpirale“ 40-jähriges Jubiläum. Sie war 1970 als Gemeinschaftswerk des Nationalen Olympischen Komitees, des Deutschen Lotto- und Totoblocks und des Fernsehens zur Finanzierung der Olympischen Spiele 1972 in Deutschland gegründet worden. Inzwischen profitieren Sport, Denkmalschutz und Wohlfahrtspflege von dem Zweckertrag aus den Spieleinsätzen.





