120 Einreichungen für die neue Förderrunde im ESF-Programm rückenwind+

Foto BAGFW - Holger Groß

Im ESF-Programm rückenwind+ endete am 21. September der 5. Förderaufruf. Rund 120 Interessenbekundungen haben Unternehmen und Organisationen der gemeinnützigen Sozialwirtschaft für Projekte zur Fachkräfte-sicherung in sozialen Berufsfeldern eingereicht. Ziel der Vorhaben ist die Verbesserung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Arbeitsbedingungen in den Unternehmen.

Dazu gehören Ansätze zum Thema „Arbeitswelt 4.0 vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung“. Mitte Dezember entscheidet die Steuerungsgruppe des Programms, welche Projekte ab 2019 gefördert werden.

Weitere Informationen zum ESF-Programm rückenwind+

BAGFW-Mitgliederversammlung in Brüssel

Am 4. und 5. September 2018 tagte die BAGFW-Mitgliederversammlung, bestehend aus den Vorständen der deutschen Wohlfahrtsverbände, in Brüssel. Auf der Tagesordnung standen Diskussionen in Form von zwei runden Tischen zu den Themen „Gemeinnützige Dienstleistungserbringung in Europa“ und „EU-Flüchtlingspolitik“.
Pressemeldung

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Kennenlerntreffen mit BAMF-Präsidenten

Bei einem ersten Treffen am 19. Juli mit dem BAMF-Präsidenten, Dr. Hans-Eckhard Sommer, sprechen sich die Verbände für integrationsfördernde Bedingungen und Perspektiven für Schutzsuchende und länger hier lebende Migranten aus.

Gespräche sollen fortgesetzt werden.

„Soziale Inklusion in der EU-Förderung nach 2020“

Konferenz in Brüssel „Soziale Inklusion in der EU-Förderung nach 2020“ am 26. Juni 2018: Mit Praktikern der sozialen Arbeit, Vertretern der Wohlfahrtsverbände, dem EU-Parlament und der Europäischen Kommission wurden mit einem Fachpublikum von ca. 80 Personen die Vorschläge der EU-Kommission zur Zukunft der EU-Fördermittel diskutiert, insbesondere der neue Europäische Sozialfonds+ (ESF+). mehr
Programm

Souveränität in der digitalen Welt kann Ausgrenzung verhindern - Interdisziplinäre Fachtagung

Wie sozial kann und muss die Digitalisierung sein? Wie kann ein souveräner Umgang mit digitalen Angeboten für alle im Sozialraum sichergestellt werden? Darüber tauschten sich rund 130 Interessierte und Experten/innen aus Verbänden, Unternehmen, Politik und Verwaltungen auf der interdisziplinären Fachtagung „Sozialraum Digital – Souveränität in der digitalen Welt“ am 15. Juni in Berlin aus. Zentrale Überlegung der Veranstaltung war, welche Herausforderungen gemeistert werden müssen, damit die Digitalisierung Teilhabe fördert und nicht zu neuen Formen der Ausgrenzung führt. Pressemitteilung

Veranstaltungsvideo

Fachtag zum Ein-STEP-Strukturmodell: Online-Dokumentation

Das Ein-STEP-Strukturmodell der Pflegedokumentation stärkt die Fachlichkeit in der Pflege und rückt den Pflegebedürftigen stärker ins Zentrum. Dazu sprach Elisabeth Beikirch am Rande des BAGFW-Fachtages am 3.5. in Berlin im Interview. Die komplette Dokumentation der Veranstaltung hier

Aktuelle Pressemeldung

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08.10.2018

Wohlfahrtsverbände würdigen Journalisten mit dem Deutschen Sozialpreis 2018

Die Gewinner des Deutschen Sozialpreises 2018 – des Medienpreises der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege – stehen fest.

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer – finanzielle Ausstattung reicht noch immer nicht aus

Am 20. September sind die rund 1.250 Beratungseinrichtungen der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) in den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege zu einem Aktionstag aufgefordert.

Aktuelle Stellungnahmen

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Stellungnahme der BAGFW zum Entwurf eines 10. SGB II-ÄndG - Teilhabechancengesetz und zu einem sozialen Arbeitsmarkt

Trotz der bereits langandauernden Phase guter Konjunktur ist zwölf Jahre nach der Einführung des SGB II festzustellen, dass weiter viele Menschen langfristig von beruflicher und damit auch sozialer Teilhabe ausgeschlossen sind.

Stellungnahme der BAGFW zum Entwurf des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG)

Dreh- und Angelpunkt eines Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes muss die Verbesserung der Arbeitssituation in der Langzeitpflege und in der Häuslichen Krankenpflege sein, die seit Jahren durch eine nicht mehr tragbare Arbeitsverdichtung geprägt ist.