Chancen, Anwendungsfälle und erste Schritte für soziale Organisationen
Die Einführung der EUDI-Wallet "d-you" rückt näher: Ab dem 2. Januar 2027 steht die europäische digitale Identitätswallet in Deutschland als Bundes-App "d-you" zur Verfügung. Bürger:innen können damit digitale Nachweise sicher, datensparsam und europaweit anerkannt auf ihrem Smartphone nutzen.
Doch was bedeutet das konkret für die Freie Wohlfahrt? Welche Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich für soziale Organisationen? Und welche Schritte sind erforderlich, wenn Organisationen selbst digitale Nachweise ausstellen oder prüfen möchten?
Nach unserer Einführungsveranstaltung Anfang des Jahres richten wir den Blick nun auf die konkrete Umsetzung. Inzwischen liegen neue Erkenntnisse aus der Sandbox, aktuelle Informationen zur Roadmap sowie erste Erfahrungen aus der Praxis vor. Im Mittelpunkt stehen die Frage, welche Rolle soziale Organisationen im "d-you"-Ökosystem einnehmen können, welche Anwendungsfälle für die Freie Wohlfahrt besonders relevant sind und wie ein Einstieg konkret gelingen kann. Der Paritätische Landesverband Berlin und das DRK werden von ihren Anwendungsfällen und der Erfahrung in der Sandbox berichten.
Für einen praxisnahen Überblick laden wir Sie herzlich zu unserer Online-Infoveranstaltung ein. Die Veranstaltung richtet sich an Verbände, Einrichtungen und alle Interessierten, die die Auswirkungen und Potenziale der EUDI-Wallet für den sozialen Bereich besser verstehen möchten.
Termin: 11. November 2026, 13:00-15:00 Uhr
Ort: Online (Zoom, Zugang nach Anmeldung)
Das erwartet Sie
- Aktueller Stand: Grundlagen, Funktionen und Roadmap der "d-you"-App sowie Antworten auf zentrale Fragen zu Datenschutz und Sicherheit.
- Praxis für die Wohlfahrt: Konkrete Anwendungsfälle, Rollen im "d-you"-Ökosystem und Erfahrungen aus der Sandbox.
- Erste Schritte: Einstiegsmöglichkeiten, Aufwand und Nutzen für Organisationen sowie wichtige Anlaufstellen und Unterstützungsangebote.
Für Fragen und Austausch ist ausreichend Zeit vorgesehen.
Referentinnen: Caroline Baetge, Thea Kirsch (Common Codes GmbH)
