Transparenzgutachten: Möglichkeiten, Wirkungen (in) der Freien Wohlfahrtspflege zu messen


Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Qualität und der Wirkungsorientierung der Arbeit der Freien Wohlfahrtspflege.

Nachdem im Rahmen von Kooperationsprojekten für spezifische Arbeitsbereiche Wirkungserfassungsinstrumente entwickelt und erprobt wurden (WmmT, Qualitätsberichterstattung in der stationären Altenpflege) liegt aktuell mit dem Transparenzgutachten des CSI – Centre for Social Investment (Heidelberg) eine wissenschaftliche Analyse von einschlägigen Ansätzen – in Bezug auf Passung zu den Arbeitsbereichen der Freien Wohlfahrtspflege sowie Realisierbarkeit in der Praxis – vor. Das Gutachten bietet eine fundierte Diskussionsgrundlage für die Weiterentwicklung und verdeutlicht zugleich die Komplexität der Wirkungserfassung in der Freien Wohlfahrtspflege.

Am 14. Dezember lud die BAGFW zum Workshop "Wirkungsorientierung in Theorie und Praxis" ein. Anlass war eine Diskussion der Ergebnisse des "Transparenz-Gutachtens: Möglichkeiten, Wirkungen (in) der Freien Wohlfahrtspflege zu messen".